Dies ist ein Mix zwischen zwei Zitaten, die mir übers Internet magisch zugeschickt wurden durch Zeitungen wie Epoch Times & Weltwoche:
„Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?“
Jeanne d’Arc (411 – 431)
„Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute – Hier – Jetzt!“
Leo Tolstoi (1828 – 1910)
Jeanne d’Arc = Johanna von Orléans:

Jeanne war eine französische Kriegerin, die als Befreierin Frankreichs von der englischen Besatzung während des Hundertjährigen Kriegs gilt. Heute ist sie deswegen eine französische Nationalheldin.
Als Jeanne 13 Jahre alt war, sollen ihr, so berichtet es die Legende, Heilige und Engel erschienen sein. Das junge Mädchen soll den göttlichen Auftrag erhalten haben, Frankreich von den Engländern zu befreien. Denn zu dieser Zeit wütete der sogenannte Hundertjährige Krieg zwischen Frankreich und England.
Johanna wurde 1430 während der Belagerung von Compiègne von burgundischen Truppen gefangen genommen und anschließend an deren englische Verbündete verkauft. Die Engländer wollten sie als Hexe und Ketzerin verurteilen lassen. So wurde sie von einem englischfreundlichen Kirchengericht in Rouen angeklagt. Die Inquisition befand sie der Ketzerei für schuldig. Sie wurde am 30. Mai 1431 bei lebendigem Leibes verbrannt. »Jesus« soll das letzte Wort gewesen sein, das sie sprach, bevor sie qualvoll auf dem Scheiterhaufen starb.
Erst 1909 wurde Jeanne selig gesprochen, dann am 16. Mai 1920 im Petersdom im Vatikan / Rom heilig.
Winston Churchill (1874-1965) war ein wissensdurstiger Staatsführer Englands. Er war berühmt für seine Liebe zu Kunst und Literatur, daneben aber auch Politiker, Armeeoffizier und Schriftsteller. Er war einer der aktivsten Anti-Nazi-Kämpfer der Vorkriegszeit und war 1940 – 1945 während des 2. Weltkrieges und 1951 – 1955 ein 2. Mal britischer Premierminister.

Bei der Arbeit an seiner Geschichte der englischsprachigen Völker, sah Churchill Jeanne d’Arc als Heldin. „ Ich habe gerade das Buch über Johanna von Orleans fertiggestellt“, schrieb er seiner Frau. „Ich glaube, sie ist die größte Heldin der gesamten französischen Geschichte.“
1431 diente Johanna’s Männerkleidung und ihre spirituelle Führung als Vorwand, sie auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. Frauen in Männerkleidung gehört zur von der Machtelite geförderte LGBTQ-Masche. Damals wurden aber Menschen, die das Männliche und Weibliche in sich in Balance halten und ausdrücken, bei lebendigen Leibes verbrannt.
Dies zeigt wieder, wie schizophren die Machtelite ist.
Leo Tolstoi = Lew Nikolajewitsch Tolstoi

Leo galt als einer der größten Schriftsteller, Philosophen, Visionäre und Weltverbesserer des 19. Jahrhunderts. Seine Romane Krieg und Frieden (1869), Anna Karenina (1878) und Auferstehung (1899) werden oft als Höhepunkte der realistischen Erdichtungen und als drei der größten jemals geschriebenen Romane bezeichnet.
Leo setzte sich zutiefst mit dem Sinn des Lebens auseinander.
Er schrieb zum Beispiel: «Der Glaube ist ein Wissen über den Sinn des menschlichen Lebens, infolgedessen sich der Mensch nicht selbst zerstört, sondern lebt. Der Glaube ist die Kraft des Lebens. Wenn ein Mensch lebt, glaubt er an etwas.“
Leo hatte eine natürliche Religion, für sich selbst. Er begab sich auf die Suche nach dem wahren Sinn der Lehre Jesu.
Albert Einstein (1879 – 1955) setzte sich als Physiker auch mit Literatur auseinander. Dies prägte seine Ansichten zu Ethik und sozialer Gerechtigkeit. Die Lektüre Tolstois beeinflusste sein Engagement für Humanismus, Bürgerrechte und soziale Gerechtigkeit. Albert’s Glaube an die Würde und Gleichheit aller Menschen gründet sich auf die moralischen Lehren, die er durch Literatur bekam.
