Morzisstische Familiensysteme folgen rituellen Gesetzen, die gerne auch mit rituellen Orgien analog Kulten mit mafiösen Strukturen verglichen werden können.
Eine Gesellschaft besteht aus Familien. Es ist also logisch, dass die kranken Systematiken, diese korrupten Machenschaften, automatisch in die Gesellschaft gelangen.
In der hirnkranken Teufelsspirale von Mobbing als Gruppenvergewaltigung anhand seelischer, geistiger, körperlicher und/oder sexueller Gewalt sind die Goldjungs die Menschenrasse N°1, die diese irrationalen, schizophrenen, menschenunwürdigen, Menschenrechtsverletzenden Gewaltverbrechen begeht.
Der Goldjunge, Mama’s Darling, ist eine der Rollen in der Familiensystemik. Er wird verwöhnt, verschont und statt erzogen VERZOGEN. Jeder Junge geht im Alter von ca. 4 Jahren in den Ödipus-Komplex: In diesem spürt der Junge eine starke Zuneigung zur Mutter und sieht den Vater als Rivalen. Diese ödipale Phase ist laut Sigmund Freud, der diesen Konflikt als erster beschrieb, wichtig für die psychische Entwicklung und Identitätsfindung. Der Begriff ist nach der griechischen Sage, in der König Ödipus unwissentlich seinen Vater tötet und seine Mutter heiratet, benannt. Es ist ein Begriff aus der Psychoanalyse.
Dann kommt der Junge in die ABNABELUNG. In der heutigen Zeit missbrauchen viele Mütter ihre Söhne als Partnerersatz und deswegen nabeln sich die Männer schlecht ab. Zudem definieren sich unsichere, narzisstische Mütter über den Sohn. Sie werden Helikoptermütter oder Rasenmähermütter genannt.
Die einen Jungs gehen in der Pubertät in die Hassliebe und werden zu Haters, auch Machiavellisten genannt. Diese eignen sich sehr gut als MobbinGurus. Sie stammen oft aus Familiensystemen, die sexuelle Vergewaltigungen, also Inzest, in ihrer DNA haben, früher und evtl. auch heute noch. Darum brauchen viele dieser Machiavellisten immer wieder ONS.
Noch mehr Goldjungs bleiben aber in der Porneia. Das ist in der Bibel die symbiotische, verschlingende Mutter-Kind-Liebe. Die Mutter, die 1. Frau eines jeden Jungen, wird dann zur Frau N°1. Diese Männer nennt man Mutter-Söhnchen / Mami-Titi / Motherfuckers. Diese lassen sich super als Psychofolterknechte gebrauchen oder wohl eher missbrauchen, weil sie selbst Angst haben, mit dem Wort Motherfucker gemobbt zu werden.
Diese psychomentalen Vergewaltigungen der Mütter an ihren Söhnen führen zu Schizophrenie (ca. 20 Formen). NPS & ADHS und weitere Psycho- & Soziopathien gehören dazu. Sie laufen alle Hand in Hand.
Mobber haben diese Krankheiten, auch die Mitmobber und diejenigen, die zuschauen. Sonst würden sie handeln und nicht in Schockstarre verharren, mitmachen oder gar selber anzetteln.
Leute, die sich von Mobbingbossen, die im Hintergrund bleiben wollen und deshalb Handlanger einsetzen, anheuern lassen, heissen in der Mobbersprache Flying Monkeys.
Im Buch „Die perfiden Spiele der Narzissten“ beschreibt Dr. med. Pablo Hagemeyer all die geisteskranken Spiele. Und das Perfideste an allem: Sie werden von unseren Behörden tagtäglich angewandt.
Monica Petito vom Amt für Arbeit (AfA) im Kt. SZ wurde mir ab 1. Januar 2026 als meine RAV-Betreuerin eingesetzt. Bereits das ist Gaslighting.
Sie wurde mir als 3. Betreuerin zugeteilt, nachdem Barbara Trolese nicht mehr fürs RAV arbeiten wollte. Ich hatte ihr aussertribunale Rechnungen für meinen 2. Mobbing-Prozess gestellt. Die Sitzungen waren freundlich, mehr nicht. Hilfreich schon gar nicht.
Monica Petito aber glänzte schon von Anfang an mit Fiesheiten.
Vom 19. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026 war die Plattform jobroom.ch, wo man die Bewerbungen digital eingibt während der Arbeitslosigkeit, zu, anscheinend in einer Umstrukturierung, welche, war und ist nicht ersichtlich.
Ich hatte meine Bewerbungen auf dem physischen Zettel bereit, vergass aber, diesen Monica Petito zu schicken. Tags darauf kam bereits die Einladung zur Stellungnahme von Karin Schuler, auch sie Mitarbeiterin im AfA. Ich habe nicht gezählt, wie viele Rechtliche Gehöre ich nun schon geschrieben habe. Erlebtes Fakt ist, dass man in unsren Behörden wegen jedem Mückenfurz ein Rechtliches Gehör schreiben muss. Menschlich agierende Leute fragen nach und dann ist der Konflikt innert kürzester Zeit gelöst.
Ihr Verhalten aber ist menschenunwürdig – v.a. von einer Person, die in einem Sozialamt arbeitet. Es wurde mir noch kein einziges RG gut geheissen, auch wenn ich jedesmal die Beweisbeilagen lieferte. Denn ich schickte sofort meinen Zettel als Scan allen zuständigen Behörden für die Auszahlung des Lohnes – den ich dann nicht kriegte.
Sowieso kriege ich seit Dezember 2025 keinen Lohn mehr und auch vorher nicht mal 1000 CHF pro Monat. Ich bezahle seit 1988 in die staatlichen Firmenkassen ein.
Der Grund ist
Ich begann im Dezember 2025 intensiv mit Bewerbungen in BGM (Betriebliches Gesundheit-Management) bei den GRÖSSTEN Firmen der Schweiz: BIG PHARMA, BIG ARMY, BIG FINANCE, BIG ICT, BIG IMMOBILIA, BIG TECH.
Im Dezember waren das:
Voicepoint
Loepfe
Roche Holding
Novartis AG
Syngenta AG
Lonza Group
Johnson & Johnson
Clariant
Dies setzte ich im 2026 fort. BGM ist gesetzlich vorgeschrieben, darum ist es v.a. bei Grossfirmen mehr als wichtig.
Im Januar waren dies die Firmen:
Sandoz
Givaudan AG
Swiss Group Wealth Management
Holcim
RUAG
MOWAG
SIG Sauer
SAAB
Oerlikon IT Solutions AG.
Monica Petito verlangte für unsere erste Sitzung am 3.2.2026 alle Bewerbungen des Januar, die ich ihr lieferte. Während der Sitzung wurde mir auf meinem gehackten Computer mein ganzer Job-Bewerbungs-Ordner gelöscht.
Dazu kam Mitte Februar eine Einladung zur Stellungnahme von Karin Schuler Dees AfA.
Sandoz
Givaudan AG
Holcim
RUAG
SAAB
Oerlikon IT Solutions AG haben meine Bewerbung nicht gekriegt.
Ich habe sie per ICT verschickt, und da würde mir gemeldet werden, wenn etwas nicht klappt. Ist also eine lächerliche Behauptung.
Swiss Group Wealth Management konnte nicht ersehen, worauf ich mich bewarb, d.h. sie wissen nicht, was BGM ist, eine Peinlichkeit sondergleichen.
MOWAG hatte keine Stelle auszuschreiben. Logo, ich muss BGM ja als Aktive Bewerbung machen, da keine Stellen ausgeschrieben sind.
Ich durfte mich äussern, konnte alles belegen – und bekam trotzdem 15 Tage keinen Lohn.
Im März lief es mit den Bewerbungen des Februar genau gleich, nur waren die Firmen dort:
Nestlé
SAP
Trafigura
Glencore
Vitol
Cargill international
LGT CP, Pfäffikon SZ
V-ZUG
UBS
Coca-Cola.
Ich durfte mich wieder äussern, kriegte aber 24 Tage keinen Lohn.
Ich teilte Monica Petito mit, dass ich vom 24. April bis 5. Mai im Trainingslager für mein Cabaret bin, was Sie mir bestätigte.
Als ich nach Hause kam, war im Briefkasten eine Einladung zur Stellungnahme der Bewerbungen des März, die da waren:
Postfinance
Migrosbank
Kühne+Nagel
Gunvor
Mercuria
Schindler Holding
BHP
Debiopharm
MSC
Holcim
Abgeschickt am 23.4. und mich äussern hätte ich bis 1. Mai müssen. Also alles während meiner bestätigten Ferienzeit.
Das ist eine hinterhältige, hinterrückslige, hinterlistige, in der CH hinterfüzzige Mobbinghandlung einer Behörde, eines Sozialamtes.
Und so schrieb ich aussertribunale Rechnungen, und zwar allen involvierten Menschen der verstrickten Institutionen RAV Lachen, Amt für Arbeit Schwyz und UNIA Standort Pfäffikon:
So sehen die letzten Zahlen aus, denn mit jeder weiteren Mobbinghandlung, also mit jeder irrationalen, schizophrenen, menschenunwürdigen, Menschenrechts-verletzenden, psychomentalen Gruppenvergewaltigung, erhöhe ich diese.
Monica Petito: 222’222 CHF
Karin Schuler: 222’222 CHF
Marco Prause: 333’333 CHF
Reinhard Bartsch: 333’333 CHF
Alex Granato: 333’333 CHF
RAV Lachen: 444’444 CHF
AfA Kt. Schwyz: 444’444 CHF
UNIA Pfäffikon SZ: 444’444 CHF
Job-Room.ch: 444’444 CHF
Geschäftsleitung UNIA:
Renate Schoch
Véronique Polito
Nico Lutz
Vania Alleva
Martin Tanner
Bruna Campanello
Yves Defferrard 8’555’554 CHF