Ich habe über 50 Jahre Mobbing in sämtlichen Systemen meines Lebens hinter mir und bin nicht die einzige. Das läuft schon seit Generationen, Jahr100en, ja gar Jahr1000en nach diesem Muster.
Mobbing ist nämlich DIE transgenerationale TRAUMAhistorie.
Ich bin eine der 100 Lehrpersonen, die von MobbinGuru Fredy Tischhauser und seinen Flying Monkeys, darunter weitere Lehrpersonen, zwischen 2018 und 2022 rausgemobbt wurden. Die meisten kündeten freiwillig, weil man sich bereits nach 3 Monaten andauernde Psycho-Gewalt in einer kPTBS (komplexe Traumastrung) befindet.
Ich habe aber von Oktober 2020 nach einer unfairen, sinn- & zwecklosen Corona-Quarantäne bis 14. Dezember 2022 mein 1. Mobbingverfahren geführt. Auf diesem Weg wurde ich fristlos entlassen nach über 32 Jahren Sportunterricht nach bestem Wissen und Gewissen. Der Tag der fristlosen Entlassung glich einer psychosozialen Hinrichtung. Die Schüler standen in Peergroups teilweise geschockt auf dem Pausenplatz herum bei meinem letzten Gang darüber um 15.30h.
Einige hatten den Mut, mir nachzurufen: «Frau Formaz, wir vermissen Sie schon jetzt.»
Mein 1. Mobbing-Prozess brauchte mich zum Glück auf meine Seelenmission, meine Lebensaufgabe:
1.
Die emotionale, psychoLOGISCHE, mentale, physioLOGISCHE, rationale, sozioLOGISCHE, geschichtliche, juristische, ethisch-moralische, spirituell-sinnhafte Aufarbeitung der SYSTEMIK & SYSTEMATIK von Mobbing.
2.
Wie man über Körper, Geist & Seele heilt von den physischen, mentalen & psychischen, kurz psychosomatischen Krankheiten, Verletzungen, Wunden & Traumas.
3.
Dies mit der Gesellschaft zu teilen, damit sich meine Erlebnisse, Erfahrungen, Erkenntnisse & Wissen vermehren.
In meinem 1. Mobbing-Prozess sassen 9,5 Männer auf der Strafbank:
1. Fredy Tischhauser,
Rektor der sek1march. Er fungierte als Mobbingboss der 8,5 weiteren Männer, die ich Polterknechte, verkürzt für Psychofolterknechte, nenne. Es war Bossing: wenn der Boss mobbt. 61% der gemeldeten Mobbingfälle sind Bossing, Dunkelziffer noch höher.
2. Michael Widrig,
der damalige Schulratspräsident des Bezirk March, der mit ihm Hand in Hand ging und die Psychogräueltaten im Hintergrund unterstützte. Zudem arbeitet er bei RUAG, einer Firma, die dem Tiefen Staat dient als Rüstungslieferer für die orchestrierten Kriege, damit die Bürger weiterhin in Angst bleiben.
3. RR Michael Stähli,
Zuständiger fürs Bildungsdepartement, der eigentlich noch höher gelegene Boss der staatlich orchestrierten Verschwörung, die schon länger gegen mich läuft. Ich bin seit Jahrzehnten Zielscheibe einer tiefenstaatlichen Schmieren- & Schmutzkampagne. Diese laufen in der Schweiz auf Staatsebene, verdeckt, hinterhältig & hinterlistig.
4. Marcel Gross,
School Controller im Kt. SZ, der auch mit RR Stähli eng vernetzt ist in Schwyz, dem Hauptort des Kt. SZ. Er ist ein Arbeitskollege meines Bruders Roger Kündig.
5. Patrick Götschl,
Schulleiter der sek1march Standort Buttikon. Er liess in einer Mail verlauten, dass das, was sie als Männerschaft gegen mich machten, ein Kavaliersdelikt sei.
6. Francestg Cott,
damaliger Schulleiter der sek1march Standort Lachen. Nach der 1. Beschwerde am 19. März 2021 vor dem Schulrat der sek1march übernahm er die Stellvertretung des Rektors Fredy Tischhausers, dem Mobbingboss der staatlichen Mobbergang.
7. Kilian Hasler,
Liegenschaftsverwalter im Bezirk March. Er wurde in einer Einladung zum RG erwähnt. Ich ging in den Sportferien 2021 an meinen ehemaligen Arbeitsplatz, um Lernvideos für meine Schüler zu drehen mit meinem Mann Arsène Formaz-Kündig. Danach hiess es, ich dürfe das nicht.
8. Stefan Grüter,
Redaktor beim March Anzeiger, der mit der Schule zusammenarbeitet. Er war der Verfasser eines Artikels über die GV der evangelischen Kirchgemeinde Höfe, wo der Vorstand 40’000 CHF als zusätzliche Auslagen darlegte, um eine tolle, beliebte Pfarrerin mit juristischer Hilfe rauszumobben. Sie war damals bereits in einer tiefen Traumastörung. Ich stand auf um auszusagen, dass dieses Verhalten für eine kirchliche Institution amoralisch, unethisch und asozial ist. Diese meine Aussage kam in einem Dokument meines 1. Mobbing-Prozesses vor.
9. Alexander Schätti,
Vater einer ehemaligen Schülerin und Schülers. Er schrieb in der Nacht vom 28. Dezember 2021 RR Stähli eine verleumderische Mail mit 78 Ausrufezeichen und vielen Lügen, die meine fristlose Entlassung am 11. Januar 2022 auslöste – als Schwimm- & Sportlehrerin seit November 1989, als in Berlin die Mauer fiel. Das ist die Masche der Vorgesetzten im Bildungswesen, wenn eine Lehrperson rausgemobbt werden muss: Polterknechte, sprich polternde Väter, oder Jammerlappen, sprich jammernde, lamentierende Mütter, werden missbraucht, um die Lehrperson schlecht dastehen zu lassen. Alexander Schätti kennt mich nicht, sass mir noch nie in einem Gespräch unter Erwachsenen gegenüber. Mit seinen Kindern hatte ich nie Probleme.
9,5. Reto Jegher,
der von 2018 bis 31.12.2021 mein Schulleiter an der sek1march Siebnen war. Er unterschrieb die Verfügung meines 1. Verweises vom 17.11.2020, die aber am 27.11.2020 nichtig gesprochen wurde, weil mir nicht die Möglichkeit eines Rechtlichen Gehörs gegeben wurde. Reto Jegher unterschrieb kein weiteres Schreiben mehr und kündigte schliesslich im September 2021, nachdem ich ihm in einem Mitarbeitergespräch sagte, dass er in diesem Mobbing-Fall auch genannt ist wegen seiner Unterschrift auf dem nichtig gesprochenen Verweis. Er verliess am 31.12.2021 die sek1march Siebnen. Er wurde von meiner Anwältin Diana Bucher, damals für die Kanzlei Kessler, LAndolt, Giacomini & Partner arbeitend, als Zeuge nominiert.
Am 28.12.2021 wurde mit dem verleumderischen Schreiben von Alexander Schätti an RR Michael Stähli meine fristlose Entlassung eingeläutet mit einem erneuten Rechtlichen Gehör, meinem 4. bereits. 10 Tage später war meine fristlose Entlassung.

Fredy Tischhauser tigerte den ganzen Tag in Siebnen herum, obwohl er sein Büro in Buttikon hat. Sogar Marcel Gross kam von Schwyz an die sek1march Siebnen, um sich dieses psycho- & soziopathische Horrorspektakel anzuschauen.
Zurück zu jenem 27.11.2020:
Ich hatte Paul, einen pensionierten Anwalt aus meinem sozialen Netz, als Unterstützung dabei. Diesen wollte mir Fredy Tischhauser dreimal verwehren, nachdem ich ihn per Mail ankündigte. Er wollte ihm sogar den Zutritt in den Raum der Verhandlung verwehren, als wir vor Ort waren. Da sagte Paul ihm aber, dass dann der ganze juristische Prozess abgesagt werde, wenn er mir nicht meine Rechte als Schweizer Bürgerin zugestehe.
Diese Verhandlung, die Fredy Tischhauser lügnerisch als Mitarbeitergespräch in einem späteren Schreiben betitelte, war wegweisend für mein Erwachen, welch ein Mumpitz unsere Schweizer Justiz ist. Wir mussten Masken tragen – und das war das einzige Mal, dass ich froh war um diese. Sonst hätte man meine Gesichtszüge gesehen, die mich verraten hätten können, dass ich an diesem Gespräch nicht nur eine Erleuchtung hatte.
Derweil konnte ich an der Achselpartie von Fredy Tischhauser’s Hemd ersehen, wie er sich einen abschwitzte und sich sprachlich ein paarmal verhaspelte auf die Aussagen von Paul. Das Wort nichtig war ihm wohl nicht bekannt. Aber danach tat er in seinem nächsten Schreiben so, wie wenn er es in die Runde geworfen hätte. Es war aber Paul, der ihm kristallklar sagte, dass ein Verweis nichtig ist, wenn keine Möglichkeit für ein Rechtliches Gehör gegeben wird.
Die ganze Verhandlung glich einer Tragikomödie.
Paul sorgte für Ordnung im Chaos, das Fredy Tischhauser im Raketentempo veranstaltete. Ebenfalls bestätigte Paul mir, was ich während der ganzen Veranstaltung spürte: nämlich, dass der Rektor keine Ahnung hat von Recht.
Trotzdem hat Fredy Tischhauser von 2017 bis 2022, als mein 1. Mobbing-Prozess beendet wurde, über 100 tolle, bei den Schülern beliebte Lehrpersonen rausgemobbt mit sogenanntem Straining: Damit werden Mitarbeiter derart stark gemobbt und unter Druck gesetzt mit psychomentaler Gewalt, dass sie von selbst kündigen. Das ist die billigste Version einer Firma, Mitarbeiter loszuwerden.
Ein paar nahmen sich einen Anwalt, um eine Abfindung zu kriegen. Sie kriegten Steuergelder, mussten dafür aber eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben – im öffentlichen Recht, wohl bemerkt.
Mein Fall alleine kostete die Bürger des Bezirk March über 100’000 CHF. Ich kriegte davon nicht mal 50’000 CHF. Alles in allem kostete das Rausgemobbe des Rektors mehr als 1 Mio an Steuergeldern.