MORZISSMUS ist MObbender naRZISSMUS.
Narzissmus hat 2 Seiten: Selbstverliebtheit und Fremdschädigung.
Im ersten Lebensjahr sind wir alle narzisstisch, sonst würden wir nicht überleben. Wir brüllen, weil wir 1. noch nicht gross anders verbal kommunizieren können, 2. weil wir entweder Hunger oder die Hosen voll haben, 3. weil wir das sofort geregelt haben müssen, weil unsere Geduld noch im Keller ist und noch nicht im Dachgeschoss.
Bleibt es in puncto Narzissmus bei der Selbstverliebtheit, ist das für die Gesellschaft kein Problem. Man nennt es dann später aber eher Eigenarbeit oder Selbstfürsorge. Sehr wichtig gegen all das Giftige in unserer Gesellschaft. Wir müssen täglich entgiften. Auch toxische Menschen sind Gift für die Seele.
Wenn es dann um MORZIsstische Familiensysteme geht, kommt die Fremdschädigung hinzu. Aus Neid, Habgier, Missgunst, Rachsucht, Eifersucht oder Zwangskontrolle werden die tollen Familienmitglieder klein gehalten, gedemütigt, erniedrigt, fremdgeschädigt.
Und das immer im Familien-MOB. Denn Leute mit Narzisstischer Persönlichkeit-Störung (NPS) haben eigentlich ein tiefes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein und verstärken sich durch andere mit der gleichen Gesinnung und Störung – was in Familiensystemen oft vorkommt. NPS ist eine Durch Sex übertragene Hirnkrankheit und wird dementsprechend von Generation zu Generation weiter vererbt.
Morzisstische Familiensysteme sind wie die Mafia aufgebaut: Mobbingbosse plus ihre Handlanger. Diese Familien sind Kultgruppen mit Rollen und Regeln:
1.
Es herrscht Disziplin, man muss gehorchen. Darauf wird man diszipliniert, konditioniert.
Ein Kind braucht unkonditionierte = bedingungslose Liebe, um sich gut zu entwickeln. In solchen Systemen herrscht aber bedingte Liebe, sie ist an Bedingungen geknüpft.
2.
Öffentliches Image.
Das grosse Welttheater, ein Stück von Pedro Calderón de la Barca. Er schrieb das Mysterienspiel El gran teatro del mundo vor ca. 400 Jahren. Die Welt wird als Bühne beschrieben, auf der Gott Regie führt und die Menschen verschiedene Rollen spielen.
3.
Ausgesprochene aber v.a. unausgesprochene Nachrichten. Ein Kind wird damit verunsichert, denn wenn man nicht so handelt, wie das die verschlingende Mutter will, gibt’s einen Zusammenschiss. Solche Mütter sind typisch für diese kranken Familiensysteme. Wir nennen sie Helikoptermütter oder Rasenmähermütter, wenn sie dem Kind alles aus dem Weg räumen und ihr so behindern.
Der Zusammenschiss kann dann erst am Abend vom Vater folgen, wenn die Mutter eine verdeckte Narzisstin ist, eine weibliche Mobbingboss, die sich die Finger nicht schmutzig machen will. Ist der Vater ein Typ, dem ständig die Sicherungen durchbrennen, gibt es Schläge und evtl. sexuelle Vergewaltigungen.
Ich hatte in den 90igern des letzten Jahrhunderts eine solche Akte von einer damals befreundeten Richterin am Gericht in Zürich in den Händen – ein Albtraum, was solche Männer den Kindern antun.
4.
Die Kinder lernen, wie sie sich zu benehmen haben. Sie müssen performen nach den Plänen der vorgesetzten Familienmitglieder.
Da-Sein genügt aber, um sich toll entwickeln zu können. Alles andere ist Performance für andere und nicht für sich selbst.
5.
Du darfst nicht gehen.
Die ständige Kontrolle bleibt, sie überwachen dich und zetteln ständige sogenannte Schmierenkampagnen an, wenn Du frei leben willst, was ein Geburtsrecht ist.
Das ist organisiertes Verbrechen.
Mobbing ist also organisiertes Verbrechen und wird so auch im internationalen Rechtssystem gehandhabt: mit R.I.C.O.
Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act. Es ist ein 1970 erlassenes Bundesgesetz zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität und gilt als eines der mächtigsten Werkzeuge der Strafverfolgungsbehörden, ausgehend von den USA.
Mein 2. Mobbing-Prozess liegt schon seit Sommer 2025 nur noch auf internationalen Bürotischen. Der ganze Schweizer Staatsapparat inkl. Mumpitz-Justiz ist auf der Frontpage dieser Akte – neben dem Tiefen Staat und der EU.