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PRO GERECHTIGKEIT · 13. August 2026

Werde Kantonsrichter im Kanton Schwyz – auch ohne lic.jur / MLaw.

von admin, Verlegerin
13. August 2026  ·  ca. 4 Min. Lesezeit

In der grössten Krise meines Lebens, meinem 1. Mobbing-Prozess im 🇨🇭 Staatsrecht, demütigte und erniedrigte mich mein Mann Arsène seit 19.6.1992 weiterhin und ist schliesslich am 25.10.2023 zu seiner Mutter Marlene nach Galgenen ausgezogen.

Von dort aus ging dann der Psychoterror erst recht los. Ich setzte mich für Eheschutz ein und erreichte, dass wir bei Triaplus Mediation machten. Der Mediator schritt aber nie ein, wenn Arsène demütigend war, z.B. mich nachäffte oder mir unterjochte, ich habe Realitätsverlust. Die Mediation ging dann in die Hose, als sein Cousin Sébastien in die Einvernahme musste, nachdem ich ihn wegen Cybermobbings anzeigte.

Im Herbst 2024 nahm ich schliesslich meine Anwältin des 1. Mobbing-Prozess, Diana Bucher, damals für die Kanzlei Kessler, LAndolt, Giacomini & Partner arbeitend, für Eheschutz. Schon da gaben mir die Energien durch, dass hinter meinem Rücken gedeichselt wird, also perfide, geisteskranke Psychopathenspiele betrieben werden wie im Buch “Die perfiden Spiele der Narzissten“ von Dr. med. Pablo Hagemeyer beschrieben. 

Ich kommunizierte weiter schriftlich per E-Mail, alle nötigen Personen im Cc, um Fakten ins Netz zu verlinken, dann sind sie energetisch für immer und ewig vorhanden. Im ICT-Zeitalter ja eigentlich normal. Diana Bucher hatte aber nicht so Freude daran und schrieb mir eigenartig anmutende Mails.

Mitte März 2025 gab sie den Eheschutz ein. Die Gegenpartei verlängerte natürlich wieder die Frist der Replik. Als Eingeberin darf man das nie, was ein erneutes Licht wirft auf unsere 🇨🇭  Mumpitz-Justiz. Das war schon im 1. Mobbing-Prozess so. Als Klägerin wurde ich dadurch noch mehr auf die Folter gespannt, währenddessen der Mob auf der anderen Seite herumtrödeln konnte.

Aber zurück zum Aufbau meines 2. Mobbing-Prozesses, einem Nürnberger v2.0 mit🇨🇭 Schweizer Beteiligung. Meine offene Kommunikation passte meiner Anwältin immer noch nicht – bis sie dann im Mai 2025 ihr Mandat abgab. 

Kurz darauf, Ende Mai 2025, kam die Stellungnahme des Anwalts meines Manne, Samuel Droxler, ins Haus geflattert. Als Beweisbeilage war darunter: 

meine fristlose Kündigung an der sek1march Siebnen, die meine 1. Mobbing-Klage auslöste. Plus dazu noch Arbeitszeugnisse von mir und sonstiger Mindfuck & Psychoschrott.

Das war der Auslöser in meinen 2. Mobbing-Prozess. Ich hatte Schwarz auf Weiss, was ich energetisch schon lange vorher spürte: 

Er verriet mich an den 🇨🇭 Schweizer  und den Tiefen Staat – neben dem, dass er mich in meinem Wohnort Pfäffikon SZ rufmordete am laufenden Band, in allen Behörden, in der Nachbarschaft, im Turnverein etc.

Also blaste ich den Eheschutz sofort ab und gleiste meinen 2. Mobbing-Prozess auf.

Ich musste die Umwandlung vom Eheschutz in meinen 2. Mobbing-Prozess noch schriftlich vor dem Bezirksrichter Ivo Kümin durchgeben. 2 Wochen später kam die Verfügung vom ihm. Darin stand u.a., ich müsse die Hälfte der 4800 CHF, die mein Mann Arsène ausgab für seine Psychoschrottige Antwort, bezahlen. 

D.h. im Klartext: ich müsste mich finanziell beteiligen an seinem Cybermobbing und Computer-GeHACKe, um zu MEINEM fristlosen Entlassungsdokument vom 11. Januar 2022 zu gelangen. Was weder der Richter noch der Anwalt beanstandete. 

So eine Justiz ist GAGA ohne Lady. 

Und es ist auch tatsächlich so: Ich hatte es nur mit Männern zu tun, patriarchalisch, totalitär, diktatorisch & tyrannisch im Benehmen, völliges No-Go in einer direkten Demokratie mit Gleichberechtigung für Frau & Mann.

In der Rechtsbelehrung der Verfügung stand, ich könne innert 10 Tagen beim Kantonsgericht Beschwerde gegen diesen sinnfreien Entscheid eingeben.

Da ging ich also schauen, an wen ich diese Beschwerde richten muss – und siehe da: Von 11 Kantonsrichtern im Kanton Schwyz haben 7 gar keinen MLaw / Lic. jur. 

Ein Vergleich mit meinen umliegenden Kantonen Zürich und St. Gallen zeigt, dass dort jeder einzelne Richter diesen erforderten, akademischen Titel besitzt. Aber im Urkanton Schwyz ist das nicht nötig…

So eine Kantonsjustiz ist mehr als für die Füchse! Dies ist ein weiterer Skandal, wofür unsere Steuergelder eingesetzt werden.

Allez-HOPPs geht nicht nur die SCHWIIZophrenia, sondern insbesondere die SCHWYZophrenia, einer der Urkantone der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Halleluja!

INSPIRATION CONTRA MOBBING PRO GESUNDHEIT PRO GERECHTIGKEIT KUNST