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PRO GERECHTIGKEIT · 15. Oktober 2026

27.11.2020

von admin, Verlegerin
15. Oktober 2026  ·  ca. 5 Min. Lesezeit

Am Datum im Titel fand das für mich wichtigste Gespräch statt, um zu erkennen, welch eine TRAGIKomödie da gespielt wird. Zuerst aber der Text meiner Anwältin Diana Bucher:

Mobbinghandlung 8: 

Am Gesprächstermin vom 27.11.2020 erscheint meine Klientin mit ihrem Rechtsberater lic. iur. Paul B. Weitere Teilnehmer des Gesprächs sind der Rektor Fredy Tischhauser, der Schulleiter aus Siebnen Reto Jegher und die Sachbearbeiterin Silvia Gehrig. Zu Unrecht will der Rektor den Rechtsberater meiner Klientin nicht begrüssen und ihm die Teilnahme am Gespräch verwehren. Der Rechtsberater meiner Klientin kann schliesslich mittels Überzeugungsarbeit den Rektor doch noch dazu bringen, am Gespräch teilzunehmen. Der Rektor versuchte somit weiterhin, sich über die rechtlichen Ansprüche meiner Klientin hinwegzusetzen. Wie bereits weiter oben aufgezeigt, möchte der Rektor keine Kritik zu seinem Personalmanagement und seinen fehlerhaften Ansichten hören. Es erscheint fast so, als ob der Rektor sich davor fürchten würde, dass weitere Personen seine Meinung und seinen Umgang mit dem Personal kritisch hinterfragen könnten und er somit nicht weiterverfahren könnte, wie er das bisher immer gemacht hat. 

So kam es denn auch. Im Gespräch wies der Rechtsbeistand korrekterweise darauf hin, dass meiner Klientin gemäss § 34 Abs. 2 PGL der Verweis erst dann hätte erteilt werden dürfen, nachdem ihr das rechtliche Gehör gewährt worden sei. Da dies vorliegend nicht gemacht wurde, ist der Verweis als nichtig anzusehen und der Verweis-Prozess hat von vorne zu beginnen. Der Rektor reagierte überrascht, wie wenn er nicht damit gerechnet hätte, dass ein Rechtsbeistand so weit gehen könnte. 

Es ist erschreckend, wie eine Person in seiner Position sich über den Grundsatz des rechtlichen Gehörs hinwegsetzt. Hätte meine Klientin sich keine Rechtsvertretung als Unterstützung hinzu geholt, wäre sie vielleicht auch nicht auf die vorliegende Verletzung des rechtlichen Gehörs hingewiesen worden. Vermutlich hätte der Rektor meiner Klientin auch noch am gleichen Tag den zweiten Verweis ohne erneute Gewährung des rechtlichen Gehörs erteilt. Am Gespräch vom 27.11.2020 war der Vorwurf ,,unhaltbare Äusserungen gegenüber Schülerinnen und Schülern im Kontext des Schwimmunterrichts» gegenüber meiner Klientin erstmals aufgeworfen worden. Ein Vorwurf, der ihr davor noch gar nie zu Ohren gekommen war, das jedoch angeblich bereits seit dem 19.11.2020 Thema war. Der Rektor hatte vermutlich darauf seinen zweiten Verweis aufbauen wollen. 

Höchst auffällig ist, dass der Rektor bewusst darauf abzielte, die juristische Unwissenheit meiner Klientin auszunutzen. Er hatte meiner Klientin ohne vorgängigen fai-en Prozess, welche auch im PGL beschrieben wird, einen Verweis erteilt. Hätte sie sich keine rechtliche Unterstützung geholt, hätte ihr der Rektor womöglich einen zweiten Verweis, erneut ohne Gewährung des rechtlichen Gehörs, erteilt. 

Noch düsterer wird es, wenn man bedenkt, dass der Rektor womöglich über Jahre hinweg Verweise an Lehrpersonen verteilt hat, ohne ihnen vorgängig das rechtliche Gehör zu gewähren, 

Meine Klientin ist ab dem kaltblütigen Vorgehen ihres Vorgesetzten fassungslos und zu Recht hat sie die Befürchtung, dass der Rektor sich weiterhin über die Regeln hinwegsetzen wird und sie weiterhin mit direkten oder indirekten Handlungen schi- kanieren wird oder gar einen zweiten Verweis erteilen wird. Denn es ist offensichtlich, der Rektor möchte meine Klientin aus ihrem Arbeitsplatz vertreiben.

Ich kriegte am Eingang mit, wie Paul dem Rektor mitteilte, dass wenn er ihn nun nicht reinliesse, wir das Ganze abblasen können. Fredy Tischhauser kam ins „Staggelen“ unter seiner Mundbedeckung. Wie hatten grad Hochblüte der Maskerade über der Nase & Mund – statt Augen & Mund, wie eine normale Maske angezogen wird.

Dieses Gespräch war der einzige Moment, wo ich dankbar war, hatte ich einen Gesichtsschutz. So konnte ich zwar ihre Mimik nicht recht lesen, aber ob Leute lügen, ersehe ich an den Augen – und die waren frei. Ausserdem war die Körpersprache mehr als verräterisch. Fredy Tischhauser schwitzte sich einen ab, die Achselhöhlen waren pflotschnass.

Als Paul sagte, dass mein 1. Verweis nichtig, ungültig, hinfällig ist, sah ich an Tischhauser’s Körpersprache, dass er ins Stolpern kam. Seine Pfütze unter den Achseln vergrösserte sofort aufs Doppelte. Und Silvia Gehrig verwarf die Arme mit der Aussage: „Jetzt muss ich das Protokoll ganz neu schreiben.“ Hoppla, da wird also im Vorfeld entschieden, wie diese Sitzung auszusehen hatte… Wow.

Mein damaliger Schulleiter Reto Jegher musste nur für den ersten Teil bleiben, da für den zweiten eine PsychoGräueltat vom Schulleiter Patrick Götschl aus auf dem Plan stand. Dieser glänzte schon 2018 mit Gossip über mich im Lehrerzimmer der sek1march Standort Buttikon, als ein Zeitungsartikel in den Obersee Nachrichten über einen MERMAID-Workshop meinerseits in der Badi Pfäffikon SZ veröffentlicht wurde.

Ein Schulleiter, der klatscht und tratscht, ist eine Nullnummer, Niete, ein nichtsnutziger Sesselfurzer. Ausserdem machte er in einer Mail an mich die Anmerkung, dass das, was er mache, ein „Kavaliersdelikt“ sei. Ein Kavaliersdelikt ist ein Duell zwischen zwei Männern um eine Frau, aber nicht Mobbing, wo ein Mob (= Gruppe) von pietätlosen, menschenunwürdigen, psycho- & soziopathischen Männern eine Frau emotional und psychomental gruppenvergewaltigen. Das nennt sich Abschaum von Männern, Hate Groupies.

Mehr dazu im nächsten Artikel der Rubrik Pro Justice.

INSPIRATION CONTRA MOBBING PRO GESUNDHEIT PRO GERECHTIGKEIT KUNST